Heinz Jenke, Friedhofsgärtner

Inhaber der Friedhofsgärtnerei in Düre. Gründung 1960 durch den Vater, seit 1979 Ausbildungsbetrieb von bis zu sechs Auszubildenden.

Neue Gärtner ausbilden macht Riesenspaß

Heinz Jenke ist aus vollem Herzen Friedhofsgärtner. In, der seit 1960 bestehenden, Friedhofsgärtnerei Jenke in Düren möchte er diese Leidenschaft auch an seine Auszubildenden weitergeben. Mit seinem Team betreut Heinz Jenke über 50 Friedhöfe in und um Düren und hilft so vielen Kunden bei der Trauerbewältigung.

Genauso wie sein Vater hat Heinz Jenke eine Ausbildung zum Gärtner absolviert. Jedoch war für Ihn nicht sofort klar, welchen Berufszweig er nach Abschluss der mittleren Reife anstreben sollte. Ein Praktikum in einer völlig anderen Branche bestätigte dann den Wunsch von Heinz Jenke in und mit der Natur zu arbeiten. Somit entschied sich Heinz Jenke 1981 für eine Ausbildung zum Gärtner in der Fachrichtung Blumen- und Zierpflanzenbau, da er sein gewonnenes Wissen im Bereich Produktion mit in die Friedhofsgärtnerei des Vaters einfließen lassen wollte. Seit mehreren Jahren ist Heinz Jenke 2. Prüfungsvorsitzender Friedhofsgärtner Rheinland und Vorsitzender des Kreisverbandes Düren. Darüber hinaus leitet er Friedhofsführungen mit, die beispielsweise von Schulklassen besucht werden.

Eine qualitativ hochwertige Ausbildung zum Gärtner ist das A und O

Mit seinem Besuch der Meisterschule 1990/1991 ist Heinz Jenke auch dazu berechtigt auszubilden. Bis zu sechs Auszubildende können in der Friedhofsgärtnerei von Heinz Jenke ausgebildet werden. Besonders wichtig ist ihm dabei der gute Umgang miteinander. Er unterstützt seine Auszubildenden wo es nur geht und setzt auf eine qualitativ hochwertige Ausbildung. Vor anstehenden Prüfungen übt Heinz Jenke intensiv mit seinen Auszubildenden und begleitet sie sogar zu den Prüfungen. „Man nimmt den Auszubildenden die Angst“, so Heinz Jenke. Oft sind die Auszubildenden von Heinz Jenke auf ihrem Gebiet so gut, dass diese an öffentlichen Abschlussprüfungen teilnehmen. Diese intensive Vorbereitung und Unterstützung von Heinz Jenke wurde bereits sogar mit der Ehrenmedaille für besondere Leistungen in der gärtnerischen Berufsausbildung ausgezeichnet.

Neue Gärtner ausbilden mit Leidenschaft

Damit seine Auszubildenden auch mit so viel Spaß und Leidenschaft an die Arbeit gehen, hat Heinz Jenke eingeführt, dass alle Ausbildungsinteressierten ein mindestens zweiwöchiges Praktikum bei ihm im Betrieb absolvieren. Dabei sollen die Interessierten Einblick in alle Bereiche des Betriebes erhalten. Somit können nicht nur die Interessierten den Beruf für sich abwägen, sondern Heinz Jenke kann auch einschätzen, wem die Arbeit in der Friedhofsgärtnerei besonders liegt. Ein schriftlicher Test am Ende des Praktikums gibt Heinz Jenke auch Auskunft über die schulischen Fähigkeiten des Interessierten. Wenn die Ausbildung beginnt, können sich die Azubis auf drei spannende Lehrjahre freuen. Jeder Auszubildender erhält zudem bei Ausbildungsstart Arbeitskleidung in mindestens zweifacher Ausführung und extra Regenkleidung. Oft bekommen die Auszubildenden auch die Möglichkeit nach Abschluss der Prüfungen im Betrieb vom Heinz Jenke zu bleiben.

Friedhofsgärtner sind wie Seelsorger

Der Arbeitsalltag des Friedhofsgärtners ist sehr vielseitig. Neben Verkauf, Produktion und Kranzbinderei erlernen die Auszubildenden unter anderem auch Gestaltungslehre und Farbenlehre. „Gespür für Menschen und Pflanzen ist wichtig“ sagt Heinz Jenke ergänzend. „Wir helfen bei der Trauerbewältigung und haben einen engen Kontakt zum Menschen“. Für Ihn ist es wichtig seinen Beruf zu lieben und die Arbeit in der Natur zu genießen.
Du hast Interesse an einer Ausbildung zum Friedhofsgärtner und findest den Beitrag über den Betrieb von Heinz Jenke sehr ansprechend? Dann klicke hier, um auf die Website zu gelangen: www.h-jenke.com

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